Ingrid Marsoner 

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„Ingrid Marsoner ist eine wundervolle Pianistin – ihre musikalische Intelligenz und unglaubliche Sensibilität, insbesondere die Klarheit und Intensität ihrer Schubert- und Mozart-Interpretationen haben mich zutiefst bewegt.“ Beat Furrer
 

Die österreichische Pianistin Ingrid Marsoner ist mit einem musikalischen Einfühlungsvermögen gesegnet, wie man es in der jüngeren Generation nur selten findet. Ohne jede Larmoyanz weiß sie mit Franz Schubert zu bewegen, mit Johann Sebastian Bachs Goldberg-Variationen strukturell-atmosphärische Wunder zu vollbringen und dann wieder die leisesten Nuancen so schwerelos zu differenzieren, daß die berühmte Grenze zwischen Tonkunst und Musik ihr Trennendes völlig verliert.
 

In einem musikalischen Elternhaus aufgewachsen begann die gebürtige Steirerin im Alter von vier Jahren  Klavier zu spielen und wurde elf-jährig in die  an die Grazer Musikuniversität aufgenommen, wo sie in der Meisterklasse von Sebastian Benda, einem Schüler von Edwin Fischer, studierte. Später wurde sie an der Wiener Musikuniversität Schülerin des legendären Moskauer Pianisten Rudolf Kehrer und erhielt darüber hinaus große musikalische Inspiration von bedeutenden Musikern wie Tatjana Nikolajewa, Paul Badura-Skoda und Alfred Brendel.

Für ihre Studienerfolge wurde die Musikerin mit dem Martha-Debelli-Stipendium und dem Bösendorfer-Stipendium ausgezeichnet.

Ingrid Marsoner gewann mehrere erste Preise, unter anderem beim  Steinway-Wettbewerb, beim Jeunesse-Wettbewerb in Wien und beim Internationalen Peninsula Music Festival in Los Angeles (Kawai Prize, awarded for a performance of an exceptional quality“) Zudem war sie jüngstes Jurymitglied im Fach Klavier des Internationalen Johann-Sebastian-Bach Wettbewerbs in Leipzig 2014.

Konzerteinladungen führen die Künstlerin regelmäßig durch Europa, in die USA sowie nach Asien, Afrika und Südamerika, in renommierte Konzerthäuser, wie: Wiener Musikverein/Goldener Saal, Wiener Konzerthaus, Stefaniensaal in Graz, Weill Recital Hall at Carnegie Hall, Oriental Performing Art Centre in Shanghai,  Chicago Cultural Centre, Merkin-Hall in New York, Kongresshaus Biel, Opernhaus in Skopje, zu internationalen Festivals wie etwa: Wiener Festwochen, Styriarte, Carinthischer Sommer, Int. Downers Grove Music Festival, Dame Myra Hess Memorial Concert Series« in Chicago, Hohenloher Kultursommer, Festival Intonazione, Grafenegger Schlosskonzerte, Int. Bach-Festival der Jeunesse, Int. Steinway-Festival in Arhus, Festival of Alizés Essaouira, Bravissimo-Festival in Guatemala-City, Philharmonic Society Gibraltar, um nur einige zu nennen.

Zahlreiche Gastspiele markieren den Weg der jüngeren Vergangenheit, in der sie mit Orchestern wie dem  ORF Radio Symphonie Orchester Wien unter Cornelius Meister, dem Sinfonie Orchester Biel unter Thomas Rösner, auf Einladung von Fabio Luisi mit dem Grazer Symphonischen Orchester, mit dem Philharmonischen Orchester der Ukraine unter Mykola Dyadyura oder der Sinfonia classica di Guatemala City unter Riccardo del Carmen auftrat.

Gemeinsam mit Ernst Theis und den Österreichischen Kammersymphonikern spielte sie im Wiener Konzerthaus die österreichische Erstaufführung der Klavierkonzerte Nr. 4 und 5.
 

Als begeisterte Kammermusikerin steht  sie regelmäßig mit bekannten Musikern und Künstlern wie Ernst Kovacic, Daniel Sepec, Kit Armstrong, Gerhard Schulz, Igal Levin, dem Franz-Schubert-Quartett oder Klaus Maria Brandauer auf der Bühne.
 

Für das Wiener Label Gramola hat Ingrid Marsoner bisher fünf CDs herausgebracht: Klaviersonaten von Franz Schubert, von Wolfgang Amadeus Mozart und von Rick LaSalle, Johann Sebastian Bachs Goldberg-Variationen sowie Klavierkonzerte von Ludwig van Beethoven und Johann Nepomuk Hummel gemeinsam mit Thomas Rösner und dem Sinfonie Orchester Biel. Zudem nahm Ingrid Marsoner für die Labels  Ö1, Ars Produktion und tiPro1 Werke von Schubert, Grieg, Janáček, Schumann und Dussek auf. Ingrid Marsoners Gramola - CDs erhielten alle größtes Lob von der internationalen Presse. So beschrieb die BÜHNE die Künstlerin etwa als  „ideale Schubert-Interpretin“, die Tiroler Tageszeitung lobte ihre Einspielung der Goldberg-Variationen als „spektakulär“und Klassik Heute bezeichnete die Künstlerin als „Medium, durch das Mozart selbst in aller Klarheit zu sprechen scheint.“

PRESSE

Die Interpretin ist das Medium, durch das Mozart selbst in absoluter Klarheit zu sprechen scheint … Ein Mozart, der lange, sehr lange nachklingen wird.

KLASSIK HEUTE     
 

Geniales Zusammenspiel zweier Ausnahmekönner … Als sie dann Beethovens Klaviersonate Nr. 32 durch den Kirchenraum wirbeln ließ, verwandelte sich nicht nur Brandauer in einen gebannten Zuhörer ...

KLEINE ZEITUNG 

 

Eine der schönsten Interpretationen des Stückes, die mir unter gekommen sind. 
FANFARE MAGAZINE (USA)

 

So hinterließ die Art und Souveränität ihres Spiels Verblüffung und machte solchen Eindruck, dass nach dem Verklingen des letzten Tons eine lange Pause eintrat, die niemand zu unterbrechen wagte.

EMDER ZEITUNG


 

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