Christoph Sietzen - Percussion

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Christoph Sietzen - Percussion

 

Christoph Sietzen gehört zu den herausragenden Schlagwerkern seiner Generation. In der Presse als „Ausnahmetalent“ und für seine „erfrischende musikantische Natürlichkeit, technische Beherrschung und blendendes Feeling sowie (...) ausgeprägte Bühnenpräsenz“ gefeiert, ist er u.a. Preisträger des Internationalen Musikwettbewerbs der ARD sowie Rising Star der European Concert Hall Organisation und wird in diesem Rahmen in der Saison 2017/2018 in den bedeutendsten Konzerthäusern Europas konzertieren. Darüber hinaus begann Christoph Sietzen, der im Alter von zwölf Jahren sein Debüt bei den Salzburger Festspielen gab, mit bereits 22 Jahren, an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien zu unterrichten.
 

Geboren 1992 in Salzburg, lernte der Luxemburger seit seinem sechsten Lebensjahr bei Martin Grubinger sen. und studierte später Marimba bei Bogdan Bacanu und Schlagwerk bei Leonhard Schmidinger und Josef Gumpinger an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz, wo er mit Auszeichnung abschloss. Im Laufe seiner Studien widmete sich Christoph Sietzen darüber hinaus seinem Zweitinstrument, dem Kontrabass, sowie dem Cembalo-Spiel, um sich intensiv mit der Musik des Barock auseinandersetzen zu können. Bereits als Jugendlicher gewann Christoph Sietzen zahlreiche Wettbewerbe, darunter zehn erste und zahlreiche Sonderpreise des bundesweit ausgetragenen österreichischen Jugendmusikwettbewerbes „prima la musica“, der Raiffeisen Klassik Preis der Universität Mozarteum inkl. Sonderpreis für herausragende Leistungen und der dritte Preis der „International Marimba Competition“ 2006. Im April 2015 wurde Christoph Sietzen für seine herausragenden Leistungen vom oberösterreichischen Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer ausgezeichnet.

Für Konzertengagements gastierte Christoph Sietzen in einigen der weltweit renommiertesten Konzertsäle, darunter das Konzerthaus Wien, das Große Festspielhaus Salzburg, die Suntory Hall Tokyo, das Konzerthaus Berlin, das Athenäum Bukarest und der Herkulessaal in München. Dabei arbeitete er mit künstlerischen Partnern wie dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Mozarteumorchester Salzburg und dem Romanian National Symphony Orchestra sowie Peter Sadlo, Martin Grubinger, Bogdan Bacanu, Emmanuel Séjourné und Momoko Kamiya. Komponisten wie Alexander Mullenbach, Alexander Wagendristel oder Thomas Heinisch schrieben Werke für Christoph Sietzen, der außerdem regelmäßig Meisterkurse gibt, die ihn bisher nach Japan, China, Spanien, Portugal, Rumänien und Holland führten.
 

Bisherige CD-Veröffentlichungen Christoph Sietzens umfassen die Aufnahmen, an denen er als Mitglied des von Bogdan Bacanu gegründeten Marimba-Ensembles „The Wave Quartet“ beteiligt war. So erschien 2008 die Debüt-CD des Ensembles, der bereits 2009 eine Aufnahme mit allen drei Konzerten Johann Sebastian Bachs für zwei Cembali folgten. Bearbeitungen von Repertoire der Barockzeit sind seit der Gründung des Quartetts wichtiger Bestandteil seines Repertoires und fanden auch Eingang in die dritte Aufnahme des Ensembles, die 2011 erschien. Im Januar 2016 erschien die bislang letzte Einspielung des „Wave Quartett“ mit Bearbeitungen von Werken von Astor Piazzolla, Carlos Gardel und Rodrigo y Gabriela. Christoph Sietzens erste Solo-CD wird Anfang 2017 beim Label Genuin classics erscheinen.

Er ist Endorser des holländischen Instrumentenbauers Adams Musical Instruments.

 

2016/17

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Pressestimmen: 
 

„Ein Jahrhunderttalent, einfach unglaublich!“

  - Ivo Radakovich

 

 „Er wird ein neuer Chick Corea“

 - Helga Rabl-Stadler, Präsidentin Salzburger Festspiele

 

„Bei diesem jungen Musiker kommen aber noch eine erfrischende musikantische Natürlichkeit, technische Beherrschung und blendendes Feeling sowie eine ausgeprägte Bühnenpräsenz hinzu, um eine außerordentliche Persönlichkeit zu offenbaren: exzellent.“

 - Karl Harb, Salzburger Nachrichten

 

“Ein großer Meister der kleinen Facetten“

„Sietzen versteht sich vortrefflich darauf, diese komplizierte und anspruchsvolle Musik darzubieten. Mit höchster Konzentration arbeitete er jede noch so kleine Facette aus den Werken heraus, eine hervorragende Leistung“

  - Rafael Hummel, Schwarzwälder Bote

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